Aktuelles

Artikel „Sexualität und Soziale Arbeit“

16.08.2018

Fachartikel „Sexualität und Soziale Arbeit“

Jan Gerrit Weweler, Mitarbeiter im Ambulant Betreuten Wohnen der Krisenhilfe Bochum, setzt sich in seinem Artikel „Sexualität und Soziale Arbeit“ mit der Bedeutung sexualitätsbezogener Themen in verschiedensten Handlungsfeldern Sozialer Arbeit auseinander. Trotzdem spielen sexualpädagogische Inhalte in der sozialarbeiterischen Ausbildung an (Fach-) Hochschulen kaum eine Rolle. In seinem Beitrag verdeutlicht der Autor die Probleme im professionellen Umgang mit sexuellen Themen und stellt heraus, warum eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen sexualitätsbezogenen Ethik und Prägung als wichtiger Ausbildungsbestandteil Eingang in die Curricula des Studiums der Sozialen Arbeit finden sollte.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in der Zeitschrift sozialmagazin 3-4.2018 des Beltz Juventa Verlages und kann hier kostenpflichtig bezogen werden.

Jahresbericht Krisenhilfe 2016_2017

07.08.2018

Frisch erschienen: Unser Jahresbericht in einer Doppelausgabe für die Jahre 2016 und 2017

Neben der Darstellung von Grundlagen und Entwicklungen unserer Arbeit in den zurückliegenden 2 Jahren möchten wir Sie mit einer Reihe unterschiedlicher Fachbeiträge über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Sucht- und Drogenhilfe informieren. Aber auch ein Blick auf Zahlen und Daten darf – wie schon in der Vergangenheit – in diesem Bericht nicht fehlen.

Diesen und ältere Berichte finden Sie auf unserer Website unter Berichte & Flyer

Hier geht es direkt zum aktuellen Bericht.

Sollten Sie Interesse an einem kostenlosen Printexemplar unseres Jahresberichtes haben, nutzen Sie gerne unser Kontaktformular für die Bestellung.

5. Alternativer Drogen- und Suchtbericht

10.07.2018

5. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2018 ist veröffentlicht

Der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (akzept e.V.), die Deutsche AIDS-Hilfe und der JES Bundesverband haben ihren 5. Alternativen Drogen- und Suchtbericht veröffentlicht.
Ein thematischer Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt bei der mit Abstand meist konsumierten illegalisierten Droge in Deutschland wie auch weltweit - Cannabis.

Den aktuellen Bericht finden Sie hier:
http://alternativer-drogenbericht.de/
(EB)

Kita Move

26.06.2018

Kita-Move

Frisch fortgebildet und mit jeder Menge Handwerkszeug ausgestattet sind die Erzieherinnen und Erzieher des Ev. Kirchenkreises in Bochum. Sie wurden geschult, um mit schwer erreichbaren Eltern in einen vertrauensvollen Kontakt und motivierenden Austausch zu kommen! Gemeinsam mit Nadine Bröcheler vom Jugendamt der Stadt Bochum hat Andrè Frohnenberg von inechtzeit die Fortbildung durchgeführt.
Weitere Infos: www.kita-move.de
(EB)

Sprechen Sie lieber MIT Ihrem Kind

26.06.2018

Die bundesweite Kampagne „Sprechen Sie lieber MIT Ihrem Kind“ startet in Bochum.

Immer häufiger beschäftigen sich Eltern auch beim Kinderwagenschieben und beim Spiel mit ihren Handys. Fachleute sehen das kritisch. Mit dieser Kampagne möchte die Stadt Bochum zum Nachdenken anregen.
Weitere Informationen zum Thema sowie Beratung und Unterstützung für (werdende) Eltern bietet der Service Point vom Jugendamt, Gustav-Heinemann-Platz 6, unter der Rufnummer 0234 / 910-41 11 oder per Mail an Jugendamt@bochum.de.
(EB)

Seitenwechsel 01

30.01.2018

Neue Broschüre der Arbeitsprojekte für Menschen mit einer Suchterkrankung in NRW

Die Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration suchtkranker Menschen NRW hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Arbeitsmaßnahmen für Menschen mit Suchterkrankungen in NRW die Broschüre "Seitenwechsel 01" veröffentlicht. Das Projekt INSAT der Krisenhilfe ist auch in der Broschüre vertreten.

Viel Spaß beim Lesen:
Seitenwechsel 01

Frohes neues Jahr

2.1.2018

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite ein frohes und gesundes Jahr 2018!

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenhilfe Bochum

Geschäftsführerwechsel in der Krisenhilfe

Dezember 2017

Hallo und Tschüss – Geschäftsführerwechsel in der Krisenhilfe Bochum zum 01.12.2017

Am Donnerstag, den 09.11. begrüßte die Krisenhilfe Bochum unter der Überschrift „Hallo und Tschüss“ zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik, Verwaltung, Polizei, Jobcenter, Wohlfahrtsverband Diakonisches Werk sowie zahlreiche Kooperationspartner und Freunde des Vereins, um den langjährigen Geschäftsführer Friedhelm Lemm zu verabschieden.
Nach 22 Jahren, in denen Friedhelm Lemm sich für den Erhalt und Ausbau der ambulanten Drogenhilfe in Bochum engagierte, verabschiedete er sich am 01.12.2017 in seinen wohlverdienten Ruhestand. Seine Arbeit wurde sowohl vom Vorstandvorsitzenden der Krisenhilfe Ullrich Engelsing als auch von der Bürgermeisterin Gabriele Schäfer (SPD) in ebenso wertschätzenden wie humorvollen Reden gewürdigt.
Friedhelm Lemm selbst nutzte den Anlass, um auf den langen Zeitraum, in dem er die Geschicke der Krisenhilfe maßgeblich mitlenkte, zurückzublicken und sich in viele Richtungen für die breite Unterstützung und Zusammenarbeit zu bedanken. „In über 40 Jahren entstand ein differenziertes Netz an Hilfeleistungen für Drogenabhängige in Bochum. Sieben verschiedene Fachbereiche der Krisenhilfe stehen den Bochumer Bürgern zur Verfügung. Diese Angebote sind aber nicht vom Himmel gefallen. Lange Auseinandersetzungen und Diskussionen um den richtigen Weg oder den richtigen Standort, aber auch um eine angemessene finanzielle Ausstattung waren stetige Begleiter.“
Olaf Schmitz, seit 13 Jahren Leiter der Beschäftigungsmaßnahme INSAT der Krisenhilfe, übernimmt zum 01.12. die Geschäftsführung von Friedhelm Lemm – und nimmt sich dafür einiges vor: „Ich verstehe meine zukünftige Rolle nicht nur als Zahlenschieber, Mittelbeschaffer und Wächter über die Umsetzung rechtlicher Vorgaben, sondern möchte Inhalte aktiv mitgestalten und die Rahmenbedingungen dafür sicherstellen, dass eine solche Mitgestaltung gemeinsam von möglichst vielen Schultern getragen wird. Für mich werden deshalb nicht betriebswirtschaftliche Prämissen, sondern immer die Menschen, für die wir unsere Arbeit machen, im Vordergrund stehen.“

Ohr Akupunktur – Neues Angebot von inechtzeit

18.12.2017

Ohr Akupunktur – Neues Angebot von inechtzeit

Zur Unterstützung beim Entzug von Drogen, zur Rückfallprophylaxe und um ein inneres Gleichgewicht herzustellen, bietet die Beratungsstelle für Cannabis und synthetische Drogen ab dem 11.01.2018 Ohrakupunktur nach dem NADA Protokoll an.
Akupunktur wirkt entspannend bei übermäßiger Anspannung und innerer Unruhe. Sie fördert Wachheit und Konzentration bei Erschöpfung und andauernder Müdigkeit, verbessert den Schlaf und vermindert das Suchtverlangen.
Das NADA Protokoll ist eine Behandlung die am staatlichen Lincoln Hospital in der Bronx/ New York entwickelt wurde und die sich außer in den USA und Deutschland auch in mehreren europäischen Ländern durchsetzt. Viele Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Tageskliniken, Ambulanzen, Beratungsstellen und Praxen wende diese Methode bei psychischen Problemen oder Suchterkrankungen an.
Weitere Infos zur Ohrakupunktur finden sie unter:
nada-akupunktur